So könnte man die Mail beschreiben, in der ich das Bild erhalten habe. Trauerset, FCL-Schal... der FC Luzern hat es momentan wirklich nicht einfach und die Fans des FC Luzern müssen sich so einiges anhören. Aber keine Angst, der FC Luzern wird sich schon wieder aufraffen. Mir würden zumindest die Derbies mit dem FC Aarau fehlen.
und wieder ist Montag morgen, auch für den FCL
Monday, 27. October 2008
So könnte man die Mail beschreiben, in der ich das Bild erhalten habe. Trauerset, FCL-Schal... der FC Luzern hat es momentan wirklich nicht einfach und die Fans des FC Luzern müssen sich so einiges anhören. Aber keine Angst, der FC Luzern wird sich schon wieder aufraffen. Mir würden zumindest die Derbies mit dem FC Aarau fehlen.
Mafia mischelt im Sport mit
Thursday, 2. October 2008
Die UEFA-Cup-Begegnung zwischen Bayern München und Zenit St. Petersburg war möglicherweise manipuliert. Die spanische Justiz hat wegen eines Bestechungsverdachts ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nach Medienberichten soll die russische Mafia das Spiel gekauft haben.
Quelle
Bild: Berliner
Nur... die ganze Glorifizierung des ganzen Packs kommt uns nicht gut und wird unseren Kindern auch nicht gut tun. In diesem Sinne ist es recht, wenn gegen das organisierte Verbrechen knallhart vorgegangen wird. Scheinbar ist es aber einfacher, die Kleinkriminellen und die Verkehrssünder zu verfolgen als die mehr oder weniger grossen Fische im Teich zu fangen.
Wieso ist eigentlich noch niemand auf die Idee gekommen, Kameras in Bahnhöfen und Flughäfen mit dem Bedürfnis zu erklären, das organisierte Verbrechen eindämmen zu wollen? Stattdessen sollen Fussballfans gescannt werden. Die biometrischen Pässe sind auch für die Katze, die entsprechenden Leute haben die Fingerabdrücke mit grosser Wahrscheinlichkeit eh schon in einer der entsprechenden Datenbanken hinterlegt.
Also.., sparen wir uns das Geld für die biometrischen Personalausweise und stecken es lieber in den Kampf gegen das organisierte Verbrechen.
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Reaktionen auf Ausschreitungen im Fussball
Monday, 5. May 2008
Die Zeitungen sind voll, niemand ist Schuld und alle verlangen drastische Strafen. Natürlich hat das alles nichts mit der EM08 zu tun, denn dafür werden die entsprechenden "Fans" ja keine Tickets ergattert haben. Meinen zumindest die Experten:
Christian Kern, CEO der Stadionbetreiberin Basel United, betont:
Jaja... und die Tickets werden auch nicht weiterverkauft und jeder Ausweis wird überprüft... Wo er Recht hat ist mit der Aussage, dass sich Clubfussball nicht mit einer EM vergleichen lässt. Das Publikum ist gemischter. Im Stadion....
Benedikt Weibel, Euro-Delegierter der Schweiz, sagt der Zeitung «Sonntag»:
Also, keine Kameraüberwachung mehr? Oder einfach nur noch dort überwachen, wo das Risiko eh minimal ist?
Polizeisprecher Mannhardt
So im Blick Online von heute gelesen. Mir persönlich ist es eigentlich egal, wo die Krawalle stattfinden. Egal wo und wie viele. Einer ist zuviel! Die beste Aussage aber bringt Polizeisprecher Mannhardt am Schluss des Artikels noch einmal zum Thema UBS-Arena:
Na dann danke... bis die Polizei auf Platz ist, dürfte einige Zeit vergehen. Hoffen wir, dass nur die Basler Polizei so fahrlässig ist und an den anderen Standorten vorgesorgt wird. Und dass die Polizei mit offenen Augen durchs Leben geht. Es braucht nicht Verletzte, damit eingeschritten wird.
Übrigens... auch anderswo macht man sich Gedanken und sucht Schuldige... zum Beispiel im Tages Anzeiger. Da wird erklärt, dass angeblich nicht die Südkurve sondern die Fangruppierung K4 (Kreis 4, ein Stadtkreis in Zürich) für die Krawalle am Match FCB gegen FCZ vom 2. Mai 2008 verantwortlich ist. Die Südkurve habe denn auch versucht, die K4 Anhänger zu bändigen... allerdings seien diese zu gut organisiert gewesen. Liest man wiederum in einem FCZ-Forum. Dass der Tagi hier noch gleich die
Inspizient der Sicherheitsliga war übrigens Peter Landolt, seines Zeichens auch für die Sicherheit in den Stadien von Zürich zuständig...... Dort klappt es ja.
Hoffentlich war das der letzte Lehrplätz, den die Verantwortlichen zu zahlen bereit waren. Das nächste mal muss es klappen, ein Wiederholung der Ausschreitungen wie am Spiel vom 2. Mai 2008 darf es nicht mehr geben.
Video von Szenen nach dem Spiel FCB:FCZ vom 2.5.08:
Nach dem Spiel wurden die Fans des FCZ von den restlichen Zuschauern mittels mobiler Zäune und einem Sichtschutz abgegrenzt. Statt ein bischen geduldig zu sein und auch, für einmal, den Fehler bei sich selber zu suchen machen die Zürcher weiter und setzen auf Konfrontation. Dass die Polizei bei diesen Bildern auf Reizstoff und Gummischrot zurückgreift ist klar.
Frage: Wo waren die Fanbetreuer und die Verantwortlichen der Fanprojekte? Insbesondere die letzteren setzen doch immer auf Kommunikation? Aber wenn die Situation einmal aus dem Ruder läuft verstecken sie sich.... Wo sind die Sicherheitsverantwortlichen? Wo deren Vertreter in der SFL? Oder ist die SFL schon dermassen verfilzt, dass hier die Verbindungen mehr zählen als das Können und die Resultate?
Ein interessanter Artikel mit einer Zusammenfassung der Medienaussagen findet Ihr auf swissinfo. Auch der Standard aus Oesterreich berichtet...
Dass ein FCZ-Fanblog aus dem Zürcher Umfeld etwas pro FCZ-Fans berichtet verstehe ich noch einigermassen... normalerweise lese ich dort allerdings etwas neutralere Berichte. Vielleicht liegt es hier am Thema?
Christian Kern, CEO der Stadionbetreiberin Basel United, betont:
Clubfussball lässt sich mit der Euro nicht vergleichen. An der EM sind alle Tickets personifiziert und die Daten der Besitzer hinterlegt.
Jaja... und die Tickets werden auch nicht weiterverkauft und jeder Ausweis wird überprüft... Wo er Recht hat ist mit der Aussage, dass sich Clubfussball nicht mit einer EM vergleichen lässt. Das Publikum ist gemischter. Im Stadion....
Benedikt Weibel, Euro-Delegierter der Schweiz, sagt der Zeitung «Sonntag»:
Heikel wird es dagegen überall dort, wo es sehr viele Menschen und Kameras gibt, zum Beispiel in den Fanzonen.
Also, keine Kameraüberwachung mehr? Oder einfach nur noch dort überwachen, wo das Risiko eh minimal ist?
Polizeisprecher Mannhardt
Wer sich für Hunderte Franken ein Stadion-Ticket ergattert hat, trinkt sich nicht die Hucke voll und verhaut den Nebenmann. Grösser ist die Gefahr beim Public Viewing. (Anm. Public Viewing = UBS-Arena)
So im Blick Online von heute gelesen. Mir persönlich ist es eigentlich egal, wo die Krawalle stattfinden. Egal wo und wie viele. Einer ist zuviel! Die beste Aussage aber bringt Polizeisprecher Mannhardt am Schluss des Artikels noch einmal zum Thema UBS-Arena:
Die Polizei kommt nur, wenn dieser Dienst völlig überfordert ist» (Anm. Mit Dienst meint Mannhardt die Sicherheitsdienste in den Stadien und Public Viewings!)
Na dann danke... bis die Polizei auf Platz ist, dürfte einige Zeit vergehen. Hoffen wir, dass nur die Basler Polizei so fahrlässig ist und an den anderen Standorten vorgesorgt wird. Und dass die Polizei mit offenen Augen durchs Leben geht. Es braucht nicht Verletzte, damit eingeschritten wird.
Übrigens... auch anderswo macht man sich Gedanken und sucht Schuldige... zum Beispiel im Tages Anzeiger. Da wird erklärt, dass angeblich nicht die Südkurve sondern die Fangruppierung K4 (Kreis 4, ein Stadtkreis in Zürich) für die Krawalle am Match FCB gegen FCZ vom 2. Mai 2008 verantwortlich ist. Die Südkurve habe denn auch versucht, die K4 Anhänger zu bändigen... allerdings seien diese zu gut organisiert gewesen. Liest man wiederum in einem FCZ-Forum. Dass der Tagi hier noch gleich die
Secondos mit tiefem Bildungsniveaufür die Ausschreitungen verantwortlich macht scheint mir doch etwas primitiv. Vermutlich hat der herr Reporter keine Zeit gehabt, richtig zu recherchieren. Es liegt nicht am Bildungsniveau. Es gibt Journalisten, Banker und Leute aus allen Schichten, die als Hooligans unterwegs sind. Aber ich nehme gerne eine Adressliste der Beteiligten und lasse mich belehren.
Inspizient der Sicherheitsliga war übrigens Peter Landolt, seines Zeichens auch für die Sicherheit in den Stadien von Zürich zuständig...... Dort klappt es ja.
Hoffentlich war das der letzte Lehrplätz, den die Verantwortlichen zu zahlen bereit waren. Das nächste mal muss es klappen, ein Wiederholung der Ausschreitungen wie am Spiel vom 2. Mai 2008 darf es nicht mehr geben.
Video von Szenen nach dem Spiel FCB:FCZ vom 2.5.08:
Nach dem Spiel wurden die Fans des FCZ von den restlichen Zuschauern mittels mobiler Zäune und einem Sichtschutz abgegrenzt. Statt ein bischen geduldig zu sein und auch, für einmal, den Fehler bei sich selber zu suchen machen die Zürcher weiter und setzen auf Konfrontation. Dass die Polizei bei diesen Bildern auf Reizstoff und Gummischrot zurückgreift ist klar.
Frage: Wo waren die Fanbetreuer und die Verantwortlichen der Fanprojekte? Insbesondere die letzteren setzen doch immer auf Kommunikation? Aber wenn die Situation einmal aus dem Ruder läuft verstecken sie sich.... Wo sind die Sicherheitsverantwortlichen? Wo deren Vertreter in der SFL? Oder ist die SFL schon dermassen verfilzt, dass hier die Verbindungen mehr zählen als das Können und die Resultate?
Ein interessanter Artikel mit einer Zusammenfassung der Medienaussagen findet Ihr auf swissinfo. Auch der Standard aus Oesterreich berichtet...
Dass ein FCZ-Fanblog aus dem Zürcher Umfeld etwas pro FCZ-Fans berichtet verstehe ich noch einigermassen... normalerweise lese ich dort allerdings etwas neutralere Berichte. Vielleicht liegt es hier am Thema?
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Krawalle und Ausschreitungen bei Fussballspielen
Saturday, 3. May 2008
Eigentlich gehört es nicht in die Kategorie Sportliches, mit Sport haben die Vorkommnisse nur eines gemeinsam: Die Plattform. Das ist das einzige... was in Bern und Basel, ein paar Tage zuvor in Aarau passiert ist spottet jeder Beschreibung. Da geht es nicht mehr um Fans, die ein Bier zuviel getrunken haben. Es geht hier um im höchsten Grade gewaltbereite Personen, die Verletzungen Dritter nicht nur in Kauf nehmen sondern regelrecht wollen. Es hat absolut nichts mehr mit Fankultur jeglicher Art zu tun, wenn Magnesiumfackeln ins Publikum geworfen werden, Schlägereien angezettelt oder Stadien gestürmt werden. Es gibt auch keine Entschuldigung dafür. Absolut keine. Auch wenn die Politiker immer wieder Erklärungen und Entschuldigungen suchen... die Ursache ist nicht der Billettpreis oder die Warteschlange vor der Kasse. Die ursache liegt alleine in der Bereitschaft, ja im Willen Gewalt anwenden zu wollen.
Es gibt immer noch mehr Fans als Hooligans. Aber die richtigen Fans bleiben den Stadien immer mehr fern, wollen nichts mehr damit zu tun haben. Die Vereine erhalten Mails und Briefe, wieso nicht gegen die Hooligans vorgegangen wird, die Sicherheitsdienste und die Polizei dürfen / wollen aus politischen Gründen nicht durchgreifen. Das nächste Trauerspiel wird am 10. Mai in St. Gallen stattfinden. Das letzte Heimspiel des FC St. Gallen im alten Stadion Espenmoos bevor es in die AFG-Arena geht.
Was die Hooligans von Basel in Aarau (Hooligans des FCB versuchen mit Hilfe sich bereits im Stadion befindlicher Hooligans den Sektor zu stürmen, es gibt Verletzte beim Sicherheitsdienst) gemacht haben, die Zürcher in Basel (Hooligans des FCZ werfen Magnesiumfackeln in den Basler Familiensektor, auch hier gibt es Verletzte) und die Berner in Bern... die Strafe muss folgen, die Vereine müssten eine bestimmte Anzahl Auswärtsspiele ohne Fans anreisen müssen.
Das traurige Schauspiel der letzten Tage beweist es, die Hoogandatenbank ist notwendig, auch über die Euro hinaus. Es ist notwendig, hart und ohne Kompromisse durchzugreifen. Stadionverbote, Rayonverbote für mindestens 3 bis 10 Jahre. 3 D versagt, Nulltoleranz ist angesagt. Sowohl gegenüber Einzelpersonen als auch gegenüber von Gruppierungen. Es geht scheinbar nicht anders. Die Fanprojekte sind gescheitert, die SFL schläft oder macht Politik (was in Moment das gleiche ist) statt auf die erfahrenen Leute zu hören.
Es gibt immer noch mehr Fans als Hooligans. Aber die richtigen Fans bleiben den Stadien immer mehr fern, wollen nichts mehr damit zu tun haben. Die Vereine erhalten Mails und Briefe, wieso nicht gegen die Hooligans vorgegangen wird, die Sicherheitsdienste und die Polizei dürfen / wollen aus politischen Gründen nicht durchgreifen. Das nächste Trauerspiel wird am 10. Mai in St. Gallen stattfinden. Das letzte Heimspiel des FC St. Gallen im alten Stadion Espenmoos bevor es in die AFG-Arena geht.
Was die Hooligans von Basel in Aarau (Hooligans des FCB versuchen mit Hilfe sich bereits im Stadion befindlicher Hooligans den Sektor zu stürmen, es gibt Verletzte beim Sicherheitsdienst) gemacht haben, die Zürcher in Basel (Hooligans des FCZ werfen Magnesiumfackeln in den Basler Familiensektor, auch hier gibt es Verletzte) und die Berner in Bern... die Strafe muss folgen, die Vereine müssten eine bestimmte Anzahl Auswärtsspiele ohne Fans anreisen müssen.
Das traurige Schauspiel der letzten Tage beweist es, die Hoogandatenbank ist notwendig, auch über die Euro hinaus. Es ist notwendig, hart und ohne Kompromisse durchzugreifen. Stadionverbote, Rayonverbote für mindestens 3 bis 10 Jahre. 3 D versagt, Nulltoleranz ist angesagt. Sowohl gegenüber Einzelpersonen als auch gegenüber von Gruppierungen. Es geht scheinbar nicht anders. Die Fanprojekte sind gescheitert, die SFL schläft oder macht Politik (was in Moment das gleiche ist) statt auf die erfahrenen Leute zu hören.
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FC Basel setzt Gentechnik ein
Tuesday, 20. February 2007
Obwohl der FC Basel ja längst nicht mehr so gut ist wie vor 2 Jahren... oder genau aus diesem Grund? Der FCB setzt nun auf Gentechnik um im Fussball die Spitze wieder zu erreichen. Scheinbar nützt es den Baslern nichts. Oder die Technik ist noch nicht so ausgereift wie es sich die Basler wünschen? Hier ein Auszug aus der Mitteilung auf der HP des FCB:
Die für die Entsorgung zuständige Firma weigert sich nun aber, die Abfälle entgegen zunehmen. Grund: Im Geschirr seien gentechnisch veränderte Inhalte. Damit sind wohl auch neben dem Spielfeld eher schwarze Zeiten angebrochen:

Bleiben wir fair! Ich wünsche dem FCB möglichst schnell eine Lösung des Problemes. Die Idee ist gut und sicher lobenswert, bei der Umsetzung steckt halt der Belzebub wieder mal im Detail.
Die Basel United AG, Betreiberin des Stadions St. Jakob-Park in Basel, hat eine innovative Strategie zur umweltgerechten Abfallentsorgung gesucht. Und gefunden. Im St. Jakob-Park wird künftig der Abfall getrennt und ökologisch entsorgt. Sämtliche Catering-Artikel wie Trinkbecher für Bier, Mineral, Süssgetränke und Kaffee, sämtliche Karton-Teller und -Schalen, Servietten und auch das MatchProgramm werden aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt und können CO2-neutral abgebaut werden.
Die für die Entsorgung zuständige Firma weigert sich nun aber, die Abfälle entgegen zunehmen. Grund: Im Geschirr seien gentechnisch veränderte Inhalte. Damit sind wohl auch neben dem Spielfeld eher schwarze Zeiten angebrochen:

Bleiben wir fair! Ich wünsche dem FCB möglichst schnell eine Lösung des Problemes. Die Idee ist gut und sicher lobenswert, bei der Umsetzung steckt halt der Belzebub wieder mal im Detail.
Fussball...
Sunday, 12. November 2006
Also, eigentlich mag ich Fussball nicht. Da ich für den FC Aarau aber zwischendurch tätig bin, komme ich oft nicht drumherum. Heute zum Beispiel... Familie schläft noch und ich schon auf dem Wege nach Winterthur. Nasskaltes Wetter, kann ja heiter werden. Oder eben nicht Auf jeden Fall gibt es dort keinen Senf zu den Würsten, wie auch in St. Gallen. Kulturbanausen! Kulinarische Tiefflieger sind das alle! Es geht nichts über einen guten Senf. Nö, nicht ein Thomy, das ist Massenware und hat keinen guten Geschmack. Für meinen Geschmack. Aber die Pizzen waren gut! Frisch und in einem währschaften Pizzaofen gemacht! Das Spiel, soweit ich es mitbekommen habe... na, die Aarauer haben gewonnen, obwohl Colomba (Goalie / Torwart) am Anfang einen groben Fehler gemacht hat.
Mir hats gepasst, ich konne ein gutes Gespräch führen und habe hoffentlich jemanden dazu ermuntert, die eigenen Grenzen der Geduld zu erweitern..... schön abwarten und durchhalten, gelle? Die Durststrecken kommen immer wieder... das danach wird dafür umso besser! :cooler: Bei Chefe muss ich mich allerdings entschuldigen. Auf irgendeine Kuhart habe ich ihm den Display der Kamera kaputt gemacht. Wie weiss ich aber bis jetzt noch nicht... muss ich noch nachforschen!
En guete Start in die neui Wuche!! und immer daran denken: Der innere Schweinehund ist dazu da, um überwunden zu werden!
Mir hats gepasst, ich konne ein gutes Gespräch führen und habe hoffentlich jemanden dazu ermuntert, die eigenen Grenzen der Geduld zu erweitern..... schön abwarten und durchhalten, gelle? Die Durststrecken kommen immer wieder... das danach wird dafür umso besser! :cooler: Bei Chefe muss ich mich allerdings entschuldigen. Auf irgendeine Kuhart habe ich ihm den Display der Kamera kaputt gemacht. Wie weiss ich aber bis jetzt noch nicht... muss ich noch nachforschen!
En guete Start in die neui Wuche!! und immer daran denken: Der innere Schweinehund ist dazu da, um überwunden zu werden!
Sven Hotz tritt zurück
Friday, 10. November 2006
Der Mann, der den FCZ während mehr als 20 Jahren geprägt und vor allem finanziert hat, wird sich nicht mehr der Wiederwahl stellen! Als Nachfolger steht vom Verwaltungsrat Ancillo Canepa in den Startlöchern.... Mal gucken, was unsere Freunde beim FCZ-Blog dazu meinen? Hier ist die Meldung von 15:40h
Ich meine: Ich wünsche Sven hotz alles Gute und einen wohlverdienten Ruhestand! Möge er noch viel Freude am FCZ haben! Dem Admin vom FCZ Blog wünschen wir, dass er auf Weihnachten eine neue Uhr bekommt....
Ich meine: Ich wünsche Sven hotz alles Gute und einen wohlverdienten Ruhestand! Möge er noch viel Freude am FCZ haben! Dem Admin vom FCZ Blog wünschen wir, dass er auf Weihnachten eine neue Uhr bekommt....
Bobele Boris Becker muss Ausweis abgeben....
Friday, 10. November 2006
:lol: Da kann ich mir ein Grinsen nicht verkneifen... Boris Becker muss seinen Fahrzeugführerausweis deponieren, nachdem er auf der A1 im Gebiet des Kantons Solothurn vom Radar erfasst und von der dazugehörenden Kamera (immer schön Korrekt !) ). Bereits im Dezember letzten Jahres wurde Boris Becker von der stationären Anlage erfasst. Über die Höhe der Busse und die länge des Ausweisentzuges machte die Kantonspolizei keine Angaben.....
Säuber tschoud!
Säuber tschoud!
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